Die Jostabeeren sind reif

In unserem Garten stehen einige alte Jostabeerbüsche die schon dort standen, bevor wir den Garten übernommen haben.

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Jostabeeren sind eine Kreuzung aus Stachelbeeren und schwarzen Johannisbeeren. Direkt vom Busch genascht, sind sie nicht besonders attraktiv. Sie schmecken recht bitter. Aber man kann Saft oder Gelee aus ihnen herstellen. Mitte Juli ist bei uns immer Jostabeeren-Zeit. Da sind die Beeren dunkel, fast schwarz und reif. Wir verbringen also einige Stunden zwischen den Zweigen der Jostabeerbüsche und pflücken fleißig alle dunklen Beeren. In diesem Jahr hatten wir das erste Mal große Hilfe beim Pflücken. Wir waren zu viert. Unsere Kinder haben beide fleißig mitgeholfen. Während wir die Beeren an den oberen Zweigen gepflückt haben, haben die Kinder die Beeren von den Zweigen ganz unten gepflückt. Unser Großer war ganz stolz, denn seine Schüssel war fast voll. Unser Kleiner hingegen hatte ein wenig mit den Beeren zu kämpfen. Er hat sie beim Pflücken etwas zerquetscht  und hatte klebrig nasse Finger und dann hat er sich ganz arg darüber beschwert.  Zudem hatte er ein Problem mit der windigen Winde, denn auf einmal war sein Füßchen in den Schlingen der Winde verfangen und er konnte es nicht herausziehen. Nach dem Jostabeeren pflücken waren beide Jungs müde und wollten nur noch ins Bett.

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